Spring is coming ...

Wir wissen ja nicht, wie es euch so geht, aber wir hier in der Redaktion sind eher so Team Frühling: alles grün, die Vögel zwitschern wieder hoffnungsfroh. Die Luft schmeckt noch ganz frisch und ihr Duft lässt erste wärmende Sonnenstrahlen erahnen und irgendwie wirkt alles ein wenig neugierig. Grund genug, mit dem vierten Teil unserer Reihe »Gesund Leben in der Stadt von morgen« in das neue Ausgabenjahr zu starten. Es geht wieder kontrovers und bunt zu in der neusten Ausgabe unseres KOMPASS stadtmagazins – Viel Spaß beim Lesen!

Die Redaktion

Wir wissen ja nicht, wie es euch so geht, aber wir hier in der Redaktion sind eher so Team Frühling: alles grün, die Vögel zwitschern wieder hoffnungsfroh. Die Luft schmeckt noch ganz frisch und ihr Duft lässt erste wärmende Sonnenstrahlen erahnen und irgendwie wirkt alles ein wenig neugierig. Grund genug, mit dem vierten Teil unserer Reihe »Gesund Leben in der Stadt von morgen« in das neue Ausgabenjahr zu starten. Denn der Megatrend Globalisierung befindet sich im Übergang zu einer neuen Phase: dem »Space Age«. Ein Ausflug in den Orbit ist heute selbst für Privatpersonen keine Science-Fiction mehr. Auch wenn dies zugegebenermaßen nur für Superreiche gilt, haben die Entwicklungen seit der Jahrtausendwende für einen neuen Weltraumhype gesorgt. Die Menschheit verfolgt ein gemeinsames Ziel: die Erforschung und Eroberung des Alls. Dieser Wunschtraum bietet die Chance, dass sich der Globalisierungstrend in eine Richtung entwickelt, die auf einer gemeinsamen Identifikation als »Menschheit« basiert. In diesem Sinn: »Welcome to the Space Age«.

»Der frühe Vogel fängt den Wurm«, »Morgenstund hat Gold im Mund« oder auch: »Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm« – praktisch jeder von uns kennt den einen oder anderen gewitzten Sinnspruch. Doch was dem einen ein lieb gemeinter Rat oder gar Lebensweisheit ist, lässt andere nur genervt die Augen rollen. Ja, derlei Sprüche gibt es reichlich und vielleicht haben wir sogar die Erfahrung gemacht, dass sich die Ratschläge früherer Generationen im Laufe unseres Lebens bewahrheitet haben. 

Doch was sagt die Wissenschaft über Sprichwörter? Lassen sie sich statistisch belegen oder in Studien überprüfen? Sind sie am Ende reiner Aberglaube oder besaßen unsere Vorfahren womöglich einen tieferen Einblick in das Leben als die moderne Forschung? Kompass Redakteurin Vivien Schramm geht den schmissigen Sprüchen in »Sprichwörter unter der Lupe« auf den Grund.

Haushalt, Kinder, Küche, Mann – wann soll eine Frau da eigentlich noch arbeiten? So oder so ähnlich dachten sich das viele Männer vor noch nicht allzu langer Zeit. Und wenn die Gute schon arbeitet, dann aber bitte mit Zustimmung des Göttergatten, denn immerhin bleibt ein Teil ihrer eigentlichen Aufgaben somit vermutlich auf der Strecke oder noch schlimmer am Mann hängen?! Noch bis 1977 durfte eine Frau in Westdeutschland tatsächlich nur dann berufstätig sein, wenn das »mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar« war. Auch wenn eine schriftliche »Genehmigung« vonseiten des Ehemanns schon seit dem Gleichstellungsgesetz von 1958 zumindest offiziell nicht mehr nötig war: Was sind wir Frauen dankbar! Und wie sieht die Lage heute aus? KOMPASS-Redakteur Mario Keipert ist für diese Recherche mal vom Sofa aufgestanden. Nachzulesen in: »Karriere? Keine Männersache!«

Ihr seht: Es geht wieder kontrovers und bunt zu in der neusten Ausgabe unseres KOMPASS stadtmagazins – Viel Spaß beim Lesen!

Die Redaktion

Themen

Space Age

Gesundes Leben in der Stadt von Morgen - Teil 4

Der Megatrend Globalisierung befindet sich im Übergang zu einer neuen Phase: dem »Space Age«. Ein Ausflug in den Orbit ist heute selbst für Privatpersonen keine Science Fiction mehr. Auch wenn dies zugegebenermaßen nur für Superreiche gilt, haben die Entwicklungen seit der Jahrtausendwende für einen neuen Weltraumhype gesorgt. Die Menschheit verfolgt ein gemeinsames Ziel: Die Erforschung und Eroberung des Alls. Dieser Wunschtraum bietet die Chance, dass sich der Globalisierungstrend in eine Richtung entwickelt, die auf einer gemeinsamen Identifikation als »Menschheit« basiert.

Foto Cottonbro Studio // pexels.com

Arbeitswelt neu gedacht

Das ist »die fabrik chemnitz

Sie bietet eine Spielwiese für kreative Köpfe, die die Arbeitswelt der Zukunft ins Hier und Jetzt holen wollen. Menschen aus unterschiedlichen beruflichen Bereichen vernetzen sich und profitieren vom jeweiligen Know-how des anderen. Und das alles an diesem besonderen Ort – im Chemnitzer Stadtteil Kappel.

Foto Radar Studios Chemnitz

Karriere? Keine Männersache!

Erfolgreiche Frauen

Haushalt, Kinder, Küche, Mann – wann soll eine Frau da eigentlich noch arbeiten? So oder so ähnlich dachten sich das viele Männer vor noch nicht allzu langer Zeit. Wie sieht die Lage heute aus? KOMPASS-Redakteur Mario Keipert ist für diese Recherche mal vom Sofa aufgestanden.

Foto Meghan Lamle // unsplash.com

Von Feinschmeckern für Genießer

eat.de

Ob für die Familie oder Freunde; allein, ganz romantisch zu zweit oder auch im Challenge-Modus: Selberkochen liegt im Trend. Die Gründe sind verschieden: Von gesundheitlichen Aspekten über Selbstoptimierung hin zu kulinarischen Besonderheiten und Vorlieben oder schlicht, weil es zu Hause am besten schmeckt – die Kochlöffel werden wieder geschwungen. Da ist der Bedarf an neuen Rezepten und Inspirationen durchaus immens. Eine große Auswahl an Kochbüchern muss man sich im digitalen Zeitalter dafür nun wirklich nicht mehr zulegen, das Netz hält eine fast unüberschaubare Anzahl von Rezepten bereit, ganz nach Können und Geschmack.

Foto eat.de GmbH

Raus aus der Deutschrap-Blase

Bushido

Einschlägige Vorstrafen, homophobe und frauenfeindliche Texte, Praktikum im Bundestag, Konzerte gegen Jugendgewalt, harmonisches Familienleben – das alles und noch viel mehr ist Anis Mohamed Youssef Ferchichi, besser bekannt als Bushido.

Foto Bushido

Sei wild und wunderbar

With love by Esch

Sie ist unumstritten eine der wohl schillernsten Persönlichkeiten der Zwickauer Partyszene, die Rede ist natürlich von Anja Escher. Auf ihren Partys wird so ausgelassen gefeiert, wie wir es sonst nur aus Malle oder aber vielleicht vom Apres Ski in St. Anton her kennen. Und mit dem »Wilden Hirsch« hat sie vor einigen Jahren bereits im Herzen von Zwickau eine fast schon legendäre Institution erschaffen.

Foto Veranstalter

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